Faq's

Warum sollten Sie sich für Natives Olivenöl oder Natives Olivenöl Extra entscheiden?

Weil alle natürlichen Merkmale der Ursprungssorten bewahrt werden.

Weil es sich um einen Eckfeiler der mediterranen Esskultur handelt, die Wirtschaft in der Anbauregion und den Verbleib der Menschen in der Región unterstützt und unserer gesundheit dienlich ist. 

Warum Olivenöl?

Olivenöle sind die stabilsten unter den pflanzlichen Fetten und es entstehen keine toxischen Reaktionen, wenn sie unter normalen Bedingungen zum Braten, Ausbacken oder Kochen verwendet werden. So tragen sie zu einer Verbesserung der gastronomischen Eigenschaften der Lebensmittel bei.

Aus diesem Grund eignen sich Olivenöle bestens zum Kochen bei den hohen Temperaturen, die bei der Zubereitung von sautierten, gebratenen, gedünsteten oder frittierten Speisen erforderlich sind.

Wozu kann Olivenöl verwendet werden?

Olivenöl kann in der Küche für alles verwendet werden, was Sie möchten. Es wird zum Frittieren benutzt, weil es die Lebensmittel schützt und ihre Eigenschaften bewahrt, oder auch zum Anmachen von Salaten, für Dressings und roh (in dieser Form nutzt es dem Organismus am meisten).

Verliert Olivenöl seine Eigenschaften, wenn es erhitzt wird?

Wenn Olivenöl erhitzt wird, verliert es keine seiner Eigenschaften; der Geschmack verändert sich leicht, aber die Eigenschaften und der Nährstoffgehalt bleiben gleich. Bei hohen Temperaturen zersetzt es sich nicht und verliert seine Eigenschaften nicht; es formt eine Kruste um die Lebensmittel, die das Eindringen von Öl in deren Inneres verhindert, und verleiht den Speisen so einen vorzüglichen Geschmack.

Das Olivenöl, das zum Frittieren verwendet wird, sollte keinen zu starken Geschmack haben, da sonst die Gefahr besteht, dass der ursprüngliche Geschmack der Speisen verloren geht. Im Gegensatz zu anderen Ölen kann natives Olivenöl Extra bis zu drei Mal wiederverwendet werden, wenn beim Ausbacken keine Rauchentwicklung stattgefunden hat und es nicht übermäßig erhitzt wurde. Das Öl muss gesiebt werden, um eventuelle Speisereste zu entfernen, die es ranzig machen könnten, und wird am besten im unteren Teil des Kühlschranks aufbewahrt.

Kann man es mit anderen Ölen mischen?

Es empfiehlt sich, das Mischen mit anderen Ölen und Fetten zu vermeiden, da die verschiedenen Bestandteile unterschiedliche Rauchpunkte haben und das erste Produkt, das verbrennt, die anderen zerstört. Natives Olivenöl Extra verträgt eine Temperatur von 130 °C bis 180 °C, im Vergleich zu 100 °C bei anderen Ölen, die selbstverständlich alle seine Eigenschaften verändern und beim Frittieren bei hohen Temperaturen giftige Substanzen freisetzen.

Kann Olivenöl mit überschrittenem Verfallsdatum noch verzehrt werden?

Olivenöl kann verzehrt werden, wenn sein Verfallsdatum überschritten ist; allerdings gibt es ein empfohlenes Verbrauchsdatum, und man sollte es so verwenden wie vom Hersteller vorgeschrieben. Konkret kann ein Öl dem Organismus nicht schaden, wenn es nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums verzehrt wird, es kann lediglich vorkommen, dass es nach längerer Zeit ranzig wird. Das ist nicht schädlich, aber unerfreulich für die Geschmacksnerven.

Lässt die Farbe des Olivenöls auf seine Qualität schließen?

Es gibt andere Eigenschaften, die das Olivenöl so beliebt machen und es von anderen Ölen abheben, nämlich Geruch, Geschmack, die fruchtige Note, Süße, Frische und die Farbe. Diese Eigenschaften haben nichts mit dem Säuregrad, dem Anteil an Ölsäure oder an Vitaminen etc. zu tun, sondern hängen vor allem von der Sorte der Olivenbäume und der Art des Bodens, auf dem diese wachsen, dem Reifegrad der Oliven, der Sorgfalt bei der Ernte und beim Mahlen und sogar von den Klimabedingungen ab.

Die Farbe hat keinen Einfluss auf die Qualität. Aus Oliven, die „früh” geerntet werden, entsteht ein dunkles, grünliches Öl (bittere, fruchtige und scharfe Öle).

Dagegen wird aus reifen Oliven goldgelbes Öl gewonnen (süße Öle).

Was gibt der Säuregrad von Olivenöl an?

Es handelt sich um einen chemischen Parameter, der die Menge an freien Fettsäuren bestimmt, die in Ölsäure gemessen wird. Der Säuregrad hängt mit der Reinheit des Öls beim Herstellungsprozess zusammen. Ein hoher Säuregrad zeigt an, dass das Öl keine gute Qualität hat.

Was ist Ölsäure?

Es handelt sich um eine einfach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega 9-Fettsäuren, die das Risiko von Herz-Kreislauf- und Lebererkrankungen sowie von Arteriosklerose verringert. Der Anteil dieser Fettsäure im Olivenöl liegt bei 70 bis 75 %.

Die Ölsäure sorgt dafür, dass das Olivenöl beim Frittieren von Lebensmitteln hohen Temperaturen standhält; es handelt sich um stabilere Säuren, die sich langsamer zersetzen und verhindern, dass die Speisen von Fett durchtränkt werden. Dank seines hohen Anteils an Ölsäure ist das Olivenöl im Vergleich zu anderen Ölen dasjenige, das am längsten haltbar ist.

Warum ist natives Olivenöl Extra besser?

Beim nativen Olivenöl Extra bleibt der gesamte Nährwert erhalten, es ist reich an Vitamin E (natürliches Antioxidans), hat einen hohen Anteil an Ölsäure (70 bis 75 %) und an einfach ungesättigten Fettsäuren, die Herz-Kreislauf- und Lebererkrankungen sowie Arteriosklerose vorbeugen. Dank des hohen Gehalts an Antioxidantien wird auch die vorzeitige Zellalterung verlangsamt. Zudem trägt Olivenöl dazu bei, dass Kalzium besser in die Knochen aufgenommen wird.

Ein weiterer Vorzug dieses Öls ist, dass es sich positiv auf die Funktionstüchtigkeit des Verdauungsapparates auswirkt; ein Löffel auf nüchternen Magen ist ein wirksames Mittel gegen Verstopfung.

Das Olivenöl tut unserem Körper nicht nur von innen gut, sondern auch von außen – es ist ein Schönheitsbalsam und wird für Kosmetika verwendet wird, die unsere Haut jung halten.

Warum wird es bei niedrigen Temperaturen fest?

Verfestigungen und Klumpen sind Niederschläge von Triglyceriden, gesättigten Fettsäuren, die sich bei höheren Temperaturen verfestigen als die übrigen Triglyceride; daher treten diese als kleine Perlen auf dem Flaschengrund auf. Diese Klumpen oder Perlen verschwinden, wenn die Raumtemperatur steigt, oder aber das gesamte Öl verfestigt sich, wenn die Temperatur unter den Punkt sinkt, an dem sie auftreten. Dieses Verhalten ist normal und stellt kein Problem dar, außer wenn bei einer chemischen Analyse ein Wachsanteil festgestellt würde, der über dem zulässigen Wert liegt, aber im Allgemeinen ist dies unbedeutend.

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